Name: Cloncurrysittich
ZP 0,1 1,0 ZP 0,1 1,0 JV gelbe Schnäbel


ZP mit JV, JV, 1,0, JV, JV, 0,1 S. Wiek

1,0 0,1 1,0


Wissenschaftlicher Name:
Barnardius b.
macgillivrayi (Mathews 1912)
Englischer Name:
Cloncurry Parakeet
Französischer Name:
Perruche Cloncurry
Holländischer Name:
Cloncurryparkiet
Italienischer Name:
n.b.
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae – Papageien
Unterfamilie:
Platycercinae – Echte Papageien
Gattung:
Barnardius
- Ringsittiche
Unterarten:
keine
Brutsaison in der Freiheit:
z.T. ab Januar, ansonsten
ab Februar bis Juli
Verbreitung:
Nordwest-Queensland und das angrenzende östliche Nordaustralien
Habitat:
niedriger Eukalyptusbuschwald, offene Waldgebiete, Bäume entlang von
Wasserläufen und Akazien-Buschland
Nahrung:
Grassamen, krautartige Pflanzen, Früchte, Beeren, Blüten, Knospen,
Insekten und deren Larven
Verhalten in Zuchtanlagen:
mittellaute Sittiche mit stark ausgeprägtem Nagebedürfnis. Gegenüber
anderen Arten aggressiv. Zum Teil können es scheue Vögel sein, die die Distanz
zum Pfleger einhalten.
Unterbringung:
paarweise in Außenvoliere mit Schutzhaus.
Doppelte Verdrahtung weil es immer wieder bei den Ringsittichen zu Beißereien
kommen kann. Sitzstangen in verschiedenen Stärken. Sie benagen gerne Weiden-
und Obstbaumzweige. Barnardius-Arten kommen gerne
auf den Boden und daher sollte man zweimal im Jahr eine Wurmkur durchführen.
Fütterung:
Großfuttermischung aus verschiedenen Hirsesorten, Glanzsaat, Kardisaat,
Negersaat, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Haferkernen, Milokorn, Paddy Reis,
Dinkel, Dari, Buchweizen und getrocknete Ebereschen; Wild
Zucht:
Die Zucht gestaltet sich eher schwierig
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Männchen: Grundfärbung des Gefieders einschließlich des Rückens hellgrün, kein
rotes Stirnband; das leuchtende Hellblau der Wangen und unteren Ohrendecken
verschmilzt mit dem bläulichen Grün der Kopfseiten; das gelbe Band auf dem
Hinternacken ist noch auffälliger als bei der Nominatform
dem Barnardsittich; der gesamte
Bauch ist blasgelb gefärbt und hebt sich deutlich von dem Hellgrün der Brust
und dem gelblichen Grün der Flügeldecken sind hellgrün und dem gelblichen Grün
der Unterflügeldecken ab. Die kleineren Flügeldecken sind hellgrün und nicht
bläulich überlaufen; der Unterflügelstreifen fehlt;
Größe: 33 cm; Gewicht 109 – 140 g.
Weibchen: Wie das Männchen, aber etwas matter gefärbt, vor allem das
Grün auf der Brust und auf der Körperoberseite; hinterer Scheitel leicht
olivbraun überlaufen; Gewicht: 99 – 110 g.
Mutationen /
Modifikationen:
aufgehellte
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
FORSHAW, J
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
AZ-AGZ-Standard Großsittiche 4. Auflage
Autor:
S. Wiek, 24174 (AZ
30.10.2004