Name: Gelbbauchsittich
Naturaufnahmen von Karl-Heinz Lambert 1,0


Jung und Altvogel



Jungvoegel


1,0 0,1 1,0


1,0 1,0 0,1 0,1




0,1 1,0
L. 0,1 R. 1,0
1,0 1,0 1 Jahr Alt 1,0 1 Jahr Alt 1,0




Jungvögel


Wissenschaftlicher Name:
Platycercus caledonicus (Gmelin, 1788)
Englischer Name:
Green Rosella, Tasmanian Rosella
Französischer Name:
Perruche à ventre
jaune
Holländischer Name:
Geelbuikrosella
Italienischer Name:
n.b.
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae
Unterfamilie:
Platycercinae
– eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
keine
Brutsaison
in der Freiheit:
Oktober bis Februar, Gebrütet wird meist in
Baumhöhlen, holen Ästen von Eukalyptusbäumen oder in Spalten von zerfallen
Gebäuden mit verrotten Holzstückchen ausgepolstert
Verbreitung:
Tasmanien und einige größere Inseln der Bass-Straße
Habitat:
Wälder, Graslandsavannen mit Baumbestand; auch in Regenwäldern,
Heidekrautgebieten, Weideland, Obstplantagen, Parkanlagen und Gärten
Lebensweise:
Zwischen den Beständen gibt es auffällige Unterschiede in der
Gefiederfärbung
Nahrung:
hauptsächlich Grassamen, Samen von Büschen und Bäumen, vor allem
Eukalyptus; Früchte, Beeren, Blüten, Nektar, Insekten und deren Larven,
Knospen, Nüssen, Weißdornbeeren, oft gemeinsam mit
Rosellasittichen (Platycercus
eximinus diemenensis),
fallen sie nicht selten in Apfelplantagen und auf Getreidefeldern ein, wo sie
Schaden anrichten
Verhalten in
Zuchtanlagen:
mittellaute, ruhige Sittiche, jedoch zur Brutzeit lebhafter; eingewöhnt
hart und ausdauernde Tiere
Unterbringung:
paarweise in Außenvolieren mit Schutzhaus
Fütterung:
Großfuttermischung aus verschiedenen Hirsesorten, Glanzsaat,
Kardisaat, Negersaat, Leinsamen,
Sonnenblumenkernen, Haferkernen, Milokorn, Paddy Reis, Dinkel,
Dari, Buchweizen; Wild
Zucht:
Die Zucht gelingt regelmäßig
Rechtlicher
Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Große kräftige Gestalt, aufrechte stolze Haltung
Hahn:
Stirn intensivrot, Oberkopf
gelb dunkel gesäumt, Nacken gelb mit schwarzoliver
Säumung, Rücken schwarz mit dunkelgrünen Säumen, Unterrücken schwarz olivgrün
gesäumt, Bürzel dunkelgrün olivgrün gesäumt, Oberschwanzfedern olivgrün blau
auslaufend, Schulterfleck schwarz, Kehle gelb, Wangenfleck blau; Brust, Bauch
und Unterbauch gelb; Unterschwanzdecken gelb, Unterschwanzfedern hellblau mit
weißen Säumen, Flügelbug kobaltblau, Flügeldecken (innere-schwarzgrünlich
außen-hellblau), Armschwingen kobaltblau, Handschwingen schwarz, Außenfahnen
der Handschwingen schwarzgräulich, hell auslaufend, Schnabel hellgrau, Füße
grau, Krallen schwarz, Augen dunkelbraun, Augenring grau
Henne: Meistens etwas
kleiner, matter und die Wangen sind nicht so blau wie beim Hahn
Jungtiere: Kopf, Kehle und Brust gelblich-grün; Bauch und
Unterschwanzdecken grün, Rücken und Flügeldecken ohne merkliche Ausprägung der
„Säumung“ (Schuppenzeichnung), heller Unterflügelstreifen vorhanden
Mutationen / Modifikationen:
nicht bekannt
Berichte in den AZN:
Verwendete Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT
„Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J.M. „Australische Papageien“ Band 1
AZ
Autor: S
07. Feb. 2004
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Nachfolgend Freilandaufnahmen:



