Name: Pennantsittich
Naturaufnahmen von Karl- Heinz Lambert




Jungvögel



1,0 1,0


1,0 0,1 1,0 1,0 blaue Federn im Bauch




1,0 0,1 1,0



Jungvögel Zuchthenne mit JV




JV 1,0, 1,0, Zuchthenne, JV 0,1, 0,1 Zuchthahn

Wissenschaftlicher Name:
Platycercus elegans elegans (Gmelin, 1788)
Englischer Name:
Crimson Rosella
Französischer Name:
Perruche de Pennant
Holländischer Name:
Pennantrosella
Italienischer Name:
n.b.
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae
Unterfamilie:
Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
Nördlicher Pennantsittich (Platycercus
e
Brutsaison in der Freiheit:
September bis Januar
Verbreitung:
Ost- und Südost-Australien; auf Norfolk und Neuseeland eingebürgert
Habitat:
feuchte bis halbfeuchte Wälder bis in 1600 m Höhe, ausnahmsweise auch
bis 1900 m; Jungvogelschwärme tauchen regelmäßig in Graslandsavannen mit
Baumbestand und Anbaugebieten mit Restwaldbeständen auf; örtlich auch in
Regenwäldern, Obstplantagen, Parkanlagen und Gärten
Nahrung:
hauptsächlich Grassamen, Samen von Büschen und Bäumen, vor allem
Eukalyptus und Akazien; Früchte, Beeren, Blüten, Nektar, Insekten und deren
Larven; richten gelegentlich in Obstplantagen und Anbaugebieten Schäden an.
Verhalten in Zuchtanlagen:
mittellaute, recht zutrauliche, aktive Sittiche, eingewöhnt hart und
ausdauernde Tiere mit Nagebedürfnis bei Obst- und Weidenzweigen
Unterbringung:
paarweise in Außenvolieren mit Schutzhaus
Fütterung:
Großfuttermischung aus verschiedenen Hirsesorten, Glanzsaat, Kardisaat,
Negersaat, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Haferkernen, Milokorn, Paddy Reis,
Dinkel, Dari, Buchweizen und getrocknete Ebereschen; Wild
Zucht:
Die Zucht gelingt regelmäßig. Während der Zucht ist die
Einzelpaarhaltung unbedingt erforderlich. Brutbeginn April. Gelege 5 bis 7
Eier, Brutdauer 20 bis 21 Tage; Nestlingszeit ca. 5 Wochen.
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Größe ca
Mutationen / Modifikationen:
Blau, Pastell, Lutino (Rubino), Zimt, Schecken, Gelb, Albino, Silber, Orange
und deren Kombinationen
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J
AZ
Autor:
S
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