Name: Prachtrosella
Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die Bilder die man mir zur Verfügung gestellt hat. Sollten die Copyright-Vermerke nicht stimmen, bitte bei mir melden.
Hähne:
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Copyright Siegfried Wiek




Goldmantelrosella
1,1 vorne 1,0, hinten 0,1 0,1 1,0



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Hennen: Prachtrosella
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Copyright Siegfried Wiek
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Jungvögel Hähne:
1/2 Jahr alt 1/2 Jahr alt 6 / 7 Monate alt oben 0,1 anderen Hähne von 1994



Jungvögel Hennen:

Wissenschaftlicher Name:
Platycercus eximius cecilae (Matthews,
1911)
Englischer
Name:
Golden-mantled Rosella
Französischer Name:
Perruche omnicolore
Holländischer Name:
Prachtrosella
Italienischer Name:
n
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae
Unterfamilie:
Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
keine
Brutsaison in der Freiheit:
August bis Februar, z
Verbreitung:
südöstliches Queensland und nordöstliches Neusüdwales, Australien; im
Hunter River Valley Mischzone mit
Platycercus eximius
eximius
Habitat:
wie Platycercus
eximius eximius
Nahrung:
wie Platycercus
eximius eximius
Verhalten in Zuchtanlagen:
wie Platycercus eximius
eximius
Unterbringung:
wie Platycercus
eximius eximius
Fütterung:
wie Platycercus
eximius eximius
Zucht:
wie Platycercus
eximius eximius
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Beschreibung des Prachtrosellas (Platycercus e. cecilae Mathews 1911)
Hahn: Stirn, Oberkopf, hinterer Oberkopf intensivrot und dunkler als beim P. e. eximius, Nacken schwarz mit intensiven gelben Säumen (möglichst erkennbare Nackenbinde); Schulterfedern und Rücken schwarz mit intensiv gelben Säumen, oder breiten leuchtend goldgelben Säumen, Unterrücken gelb, Bürzel sollte nicht nur stumpf schilffarbig sein, sondern bläulich-silbern-schilfgrün-gelb schillern, Oberschwanzdecken bläulich grün; Oberschwanzfedern olivegrün mit dunkelblauer Säumung zur Spitze dunkelblau auslaufend, der Schwanz stufenförmig ausgebildet, die vier mittleren Schwanzfedern gleich lang, am Ende abgerundet. Schulterfleck schwarz, Wangenfleck reinweiß, Kehle und Brust intensivrot oder kräftig scharlachrot möglichst von Flügelbug zu Flügelbug reichend. Erstreckt sich sichelförmig über die gesamte Brustbreit und soll scharf und gleichmäßig gegen über dem Bauch abgegrenzt sein. Der Bauch intensivgelb oder goldgelb, das gelbe des Bauches sollte möglichst bis an die Beine gehen, Unterbauch bläulich grün, Unterschwanzdecken rot, Unterschwansfedern hellblau weiß auslaufend, Flügelbug blau, Flügeldecken (innere/schwarz aussen - gelbgrün gesäumt) (äussere /dunkelblau ), Armschwingen kobaltblau, Handschwingen schwarzgrau, Außenfahnen der Handschwingen dunkelblau, Schnabel hornfarbig grau, Füße dunkelgrau, Krallen anthrazit, Augen dunkelbraun, Augenring grau. Größe: 34 cm; die Gesamtlänge wird vom Scheitel bis zur Schwanzspitze gemessen. Gewicht: 95 - 130 g. Die Männchen kräftiger gefärbt als die Hennen, doch ist dies kein verlässlicher Geschlechtsunterschied und der Unterflügelstreifen fehlt.
Henne: Entspricht in Farbe und Zeichnung weitgehend dem Hahn, jedoch darf die Farbe etwas matter sein, Meistens etwas kleiner, und die Wangen sind nicht so reinweiß wie beim Hahn. Das Rot an den Halsseiten und Hinterkopf bereits früher in das Rücken- bzw. Nackengefieder übergehend, es gibt jedoch Hennen die im Rot und Gelb so farbintensiv sind wie die Hähne. Ausgewachsene Hennen haben einige kleine, hellere Federn um die Augen, was bei ausgefärbten Hähnen nie vorkommt. Die Kopfwölbung über dem Schnabelansatz verläuft wesentlich kleiner und runder als beim Hahn. Die Weibchen behalten den hellen Unterflügelstreifen. Gewicht: 83-110 g.
Jungvögel: Ähneln der Henne, aber mit matterem Gefieder, viele junge Hähne zeigen bereits eine breite gelbe Rückenzeichnung, hinterer Scheitelbereich und Nacken mit gelb durchsetzt, heller Unterflügelstreifen bei beiden Geschlechtern vorhanden und sichtbar ist er wenn die Federn ausgebildet sind. Umfärbung mit ca. 15 Monaten abgeschlossen. Bei der Geschlechtsbestimmung der Jungvögel lässt man sich am besten von der Kopf- und Schnabelform leiten. Die Bestimmung fällt relativ leicht, wenn sich mehrere Jungvögel im Nest befinden und man vergleichen kann oder in der Voliere wenn sie nebeneinander auf einer Sitzstange. Die Hähne verlieren den Unterflügelstreifen wenn sie in Geschlechtsreife kommen.
Mutationen / Modifikationen:
wie Platycercus
eximius eximius
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J
AZ
Autor:
S
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