Name: Rosellasittich
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1,0 1,0 0,1 Zuchtpaar mit Jungen


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Wissenschaftlicher Name:
Platycercus eximius
eximius (Shaw, 1792)
Englischer
Name:
Eastern Rosella, Rosella, Rosella Parrot, Red Rosella, Common Rosella,
White-cheeked Rosella
Französischer Name:
Perruche omnicolore
Holländischer Name:
Rosella
Italienischer Name:
n
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae
Unterfamilie:
Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
Prachtrosella (Platycercus eximius cecilae)
(Matthews, 1911), Tasmanischer Rosella (Platycercus
eximius diemenensis) (North 1911)
Brutsaison in der Freiheit:
August bis Februar, z
Verbreitung:
zentrales und südliches Neuwales über Victoria bis südöstliches
Südaustralien; auf der Nordinsel Neuseelands eingebürgert
Habitat:
Savannen mit Baumbestand, offene Wälder, Parkanlagen, Obstplantagen,
Anbaugebiete und Weideland mit Baumbestand sowie Baumansammlungen entlang von
Flüssen; regelmäßig sogar in Vororten größerer Städte
Nahrung:
hauptsächlich Grassamen, Samen von Büschen und Bäumen, vor allem
Eukalyptus und Akazien; Früchte, gemüseartige Pflanzen, Beeren, Knospen,
Nüsse, Blüten, Nektar, Insekten und deren Larven; richten gelegentlich in
Obstplantagen (vor allem bei Äpfeln) und Anbaugebieten Schäden an
Verhalten in Zuchtanlagen:
mittellaute, recht zutrauliche, aktive Sittiche, eingewöhnt hart und
ausdauernde Tiere mit Nagebedürfnis bei Obst- und Weidenzweigen
Unterbringung:
paarweise in Außenvolieren mit Schutzhaus
Fütterung:
Großfuttermischung aus verschiedenen Hirsesorten, Glanzsaat, Kardisaat,
Negersaat, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Haferkernen, Milokorn, Paddy Reis,
Dinkel, Dari, Buchweizen und getrocknete Ebereschen; Wild
Zucht:
Die Zucht gelingt regelmäßig
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Beschreibung des Rosellasittichs (Platycercus e. eximius Shaw 1792)
Hahn: Stirn, Oberkopf, hinterer Oberkopf, Kehle und Brust und Unterschwanzdecken leuchtend rot, Wangenfleck weiß; Bauch gelb, Unterbauch in ein stumpfes Schilfgrün übergehend, die Federn Bauch und Unterbauch mit feiner dunkler Säumung; Nacken und Rücken schwarz mit gelbgrünen Säumen; Schulterfleck länglich Schwarz; innere mittlere Flügeldecken schwarz; Flügelbug, äußere mittlere Flügeldecken blauviolett; Armdecken blassblau; Armschwingen, Außenfahnen im Basisbereich der Handschwingen und Unterflügeldecken blau, Unterrücken, Bürzel und Oberschwanzdecken blassgrün mit feiner dunkler Säumung; mittlere Schwanzfedern oberseits dunkelgrün mit schmaler dunkelblauer Säumung; die äußeren Schwanzfedern blassblau mit dunkelblauer Basis und blasser Spitze; Schwanzunterseite blassbläulich, Schnabel hellgräulich-hornfarbig; Augen (Iris) dunkelbraun; Augenring grau bis dunkelgrau (unbefiedert); Füße grau; Krallen anthrazit; Bei Schlanker, jedoch kräftiger Geschalt ist die Haltung aufrecht zwischen 55-60 Grad. Kopf des Hahnes flach gewölbt mit fließendem Übergang zur gerade verlaufen Rücken- / Schwanzlinie, die frei von Knick oder Buckel sein soll. Flügel anliegend, das Bürzelgefieder verdeckend, etwa 4 cm über das beginnende Schwanzgefieder reichend, ohne sich zu Kreuzen. Der Unterflügelstreifen fehlt; Größe: ca. 30-32 cm; Gewicht: 90 - 120 Gramm
Henne: durchschnittlich kleiner und mit matterem Rot; das Rot auf dem Kopf und der oberen Brust ist jedoch blasser und weniger ausgedehnt; Nacken-, Vorderrücken- und Schirmfedern sind mattgrün gesäumt; bei den Weibchen ist ein weißlicher Unterflügelstreifen vorhanden. Der Kopf der Henne ist kleiner und runter, der Oberschnabel an der Basis schmaler als beim Hahn.Gewicht: 85–120 Gramm.
Jungtiere: ähnlich wie Weibchen aber mit matterem Gefiederfärbung; hinterer Scheitelbereich und Nacken sind nicht rot sondern grün gefärbt; besonders auf dem Bürzel und den Oberschwanzdecken; mittlere Schwanzfedern oberseits mattgrün mit wenig oder gar keinem Blau an den Rändern; heller Unterflügelstreifen bei beiden Geschlechtern vorhanden; Umfärbung mit 18 Monaten abgeschlossen. Die Hähne verlieren den Unterflügelstreifen wenn sie in Geschlechtsreife kommen.
Mutationen / Modifikationen:
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J
AZ
Autor:
S
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