Name: Blasser Adelaidesittich
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Wissenschaftlicher Name:
Platycercus adelaide subadelaide (Mathews, 1912)
Englischer Name:
Paler Adelaide Rosella
Französischer Name:
Perruche d´ Adélaide
Holländischer Name:
Adelaiderosella
Italienischer Name:
n.b.
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes
Familie:
Platycercidae
Unterfamilie:
Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
keine
Brutsaison in der Freiheit:
September bis Dezember
Verbreitung:
Südliche Flinders Rages, nordöstlich, östlich und südöstlich von Port
Augusta in South Autralia, verbreitet sich südlich bis Crystal Brook,
Gladstone und Jamestown
Habitat:
Der Adelaidesittich bewohnt sehr unterschiedliche Lebensräume von
bewaldeten Tälern, offenen Wäldern, Galeriewälder entlang von Flüssen,
erschlossene Küstenregionen, Savannen mit Baumbestand, landwirtschaftliche
Anbaugebiete und Obstplantagen; taucht gelegentlich auch in Gärten und
Parkanlagen auf
Lebensweise:
wie Platycercus adelaide adelaide
Nahrung:
wie Platycercus adelaide adelaide
Verhalten in Zuchtanlagen:
wie Platycercus adelaide adelaide
Unterbringung:
wie Platycercus adelaide adelaide
Fütterung:
wie Platycercus adelaide adelaide
Zucht:
wie Platycercus adelaide adelaide
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose
Beachten Sie in
Beschreibung:
Hähne: Stirn, Scheitel, Zügel und
Wangenregion mattorangerot, auf dem Stirnband leuchtender Rot; Wangenfleck
blauviolett; Vorderseite; Ohrendecken, Kopfunterseite mattgelb (orangegelb),
teilweise mit Mattorangerot überhaucht; Hinternacken und Vorderrücken,
Schirmfedern anthrazit mit breiten mattgelben Säumen; Hinterrücken bis
Oberschwanzdecken mattolivegelb; Flügelbug bis äußere mittlere Flügeldecken
und äußere Armdecken hellblau; Gewicht 116 – 136 g, Größe 35 cm
Hennen: wie Hähne jedoch schmalerer im Schnabelansatz und Kopf
Jungtiere wie Platycercus
adelaide adelaide
Mutationen /
Modifikationen:
Lutino, Zimt
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J
AZ
Autor:
S
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