Name: Tasmanischer Rosella
Diese Bilder sind von © Karin u. Karl-Heimz. Lambert
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Diese Bilder sind von © Karin u. Karl-Heimz. Lambert
Wissenschaftlicher Name:
Platycercus eximius diemenensis (North, 1911)
Englischer
Name:
Tasmanian Rosella
Französischer Name:
Perruche omnicolore
Holländischer Name:
Prachtrosella
Italienischer Name:
n.b
Spanischer Name:
n.b.
Ordnung:
Psittaciformes - Papageien
Familie:
Platycercidae - Plattschweifsittiche
Unterfamilie:
Platycercinae – eigentliche Plattschweifsittiche
Gattung:
Platycercus
Unterarten:
keine
Brutsaison in der Freiheit:
August bis Februar, zum Teil. auch bis Mai
Verbreitung:
Insel Tasmanien
Habitat:
wie Platycercus eximius eximius
Nahrung:
wie Platycercus eximius eximius
Verhalten in Zuchtanlagen:
wie Platycercus eximius eximius
Unterbringung:
wie Platycercus eximius eximius
Fütterung:
wie Platycercus eximius eximius
Zucht:
wie Platycercus eximius eximius
Rechtlicher Hinweis:
Für die Zucht und Abgabe von Sittichen ist die „Verordnung zum Schutz
gegen Psittakose und Ornithose (Psittakose-Verordnung)“ in neuesten Fassung –
derzeit vom 14.11.1999 (BGBl. Seite 2111) – zu beachten.
Beachten Sie in jeden Fall die Festlegungen in der „Verordnung zum
Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten“ (Bundesartenschutzverordnung
BArtSchV) sowie die Gutachten zur Tierhaltung.
Beschreibung:
Tasmanischer - Rosella (Platycercus eximius diemenensis North 1911)
Verbreitung: Insel Tasmanien, ohne westlichen Küstenstreifen. Die dritte Unterart, der Tasmanische-Rosella (Platycercus eximius diemenensis) tritt nicht so häufig auf. Er ähnelt der Nominatform und unterscheidet sich von den anderen durch ein dunkleres Rot und einen deutlich größeren Wangenfleck, dass rot auf der Brust weiter ausgebreitet Größe ca. 32 - 34 cm; Gewicht: 90-125 Gramm. Die Weibchen mit denselben Unterschiede wie bei der Nominatform; Gewicht: 87-123 Gramm. Sein vorkommen auf Tasmanien ist er auch recht häufig, jedoch erreicht er nicht eine so starke Populationsdichte wie die Nominatform in einigen Gebieten auf dem australischen Festlandsockel. Die klimatischen Verhältnisse (kühl und feucht) Tasmaniens werden hier sicherlich Einfluß nehmen. Er ist nur in den landwirtschaftlich genutzten Regionen präsent und trockene Waldgebiete; die feuchten Waldgebiete werden von ihm gemieden. Im Herbst und Winter wenn die Nahrung knapp wird bildet er größere Schwärme mit dem Gelbbauchsittich (Platycerrus caledonicus) und geht gemeinsam auf Nahrungssuche. Der Gelbbauchsittich bevorzugt während der restlichen Jahreszeit feuchte Gebiete, seine Heimat ist ebenfalls Tasmanien.
Mutationen / Modifikationen:
keine
Berichte in den AZN:
Verwendete
Literatur:
ROBILLER „Papageien“ Band 1-3 – Verlag
ARNDT „Lexikon der Papageien“ – Verlag Arndt
Weitere
empfehlenswerte Literatur:
FORSHAW, J.M. „Australische Papageien“ Band 1-2 – Verlag Arndt
AZ-AGZ-Standard Großsittiche 4. Auflage
Autor:
S. Wiek, 24174 (AZ-AGZ-IG Plattschweifsittiche)
14.03.2004